1800 - 1900 n.Chr.

Geschichtlicher Rückblick - 1800 bis 1900 n.Chr.

1805Einrichtung des Verwaltungsbezirks Ebeleben.
1806Napoleonische Soldaten zogen durch Ebeleben.
1806bis1816Ebeleben unter sächsischer Herrschaft.
1815bis1816Ebeleben unter preußischer Herrschaft.
1816Überlassung Ebelebens als freies Besitztum an Fürst Günther Friedrich Carl I.
1826Bau der Paßstraße nach Sondershausen sowie der Chaussee nach Allmenhausen.
1827Neubau der Pfarrwohnung.
1829Auflösung der Stiftschule.
1835Ende der Residenz im Schloß Ebeleben durch die Schwarzburger Fürsten.
Zulassung von Frauen bei Wahlen (erstmalig in Deutschland).
1842Fertigstellung der Straße von Sondershausen nach Ebeleben.
1848Einrichtung einer Postanstalt in Ebeleben.
Bau eines Kanals vom Domänenteich zur Helbe.
"Ebeleber Kieskrieg".
1850Überlassung des Schlosses an den Staat
(u.a. Wohnungen, Amtsgericht, Sparkasse, Landwirtschafts- und Berufsschule).
1851Bau des Ebeleber Brauhauses.
Schule in der Schulstraße (heutige Seniorenbegegnungsstätte "Alte Schule")
1853bis1913Hermann Töppe (Heimatdichter)
1854Posthalterei mit einem Posthalter und zwei Postillionen.
1860Neubau der Räumlichkeiten des Ratskellers.
1862Gründung der Schützengesellschaft.
1863Bau der Chaussee von Greußen nach Keula über Ebeleben.
1882Auflösung des Verwaltungsbezirks Ebeleben.
1883

Inbetriebnahme der Eisenbahnstrecke Hohenebra-Ebeleben.

Karl-Marien-Haus Stiftung durch Fürst Karl Günther (vorherige Orangerie).

1884

Bau der Zuckerfabrik.

1888

Gründung des Ebeleber Turnvereins (VfL).

1891

Gründung des Vereins für Obst- und Gartenbau.

1895

Gründung der Volksbibliothek durch den Kirchen- und Schulvorstand.
Feierliche Pflanzung der Bismarckeiche (80. Geburtstag des Fürsten) aus dem Sachsenwald auf dem Untermarkt.

1897

Inbetriebnahme der Eisenbahnstrecke Mühlhausen-Ebeleben.

1899

Restaurierung des Epitaphs von Hans von Ebeleben in der Kirche.